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  • Das Maharani, das Maharaja und wir

    Schon als junge Studentin war die aus der Universitätsstadt Marburg stammende Inhaberin, Kathrin Mourya Guthmann, begeistert von Indien und seiner Kultur, und bald wurde Indien für sie zur zweiten Heimat. Bis heute hält sie engen Kontakt zu diesem Land, das sie mehrmals im Jahr besucht. Die traditionelle weibliche Landestracht, das Sari, ist für sie die normale Kleidung; und die nordindische Landessprache "Hindi", die sie fliessend spricht, ist für sie zu einer Art "Vatersprache" geworden.

    Die kulinarischen Köstlichkeiten aber haben es ihr besonders angetan. Und in Hamburg angekommen, eröffnete sie mit dem "Maharaja" das erste Indisch-Ayurvedische Restaurant Hamburgs. Seitdem ist das Maharaja in der Detlev-Bremerstraße 25 als "Oase auf St Pauli" bekannt.

    Bereits seit 2003 ist Satish Mourya, der ehemalige Chefkoch des "Blue Diamond" in Poona, im Maharaja tätig und überrascht die Gäste täglich mit wohlschmeckenden Kreationen. Durch sein Talent als Koch hob er das Niveau der Küche auf eine ganz neue Ebene, und mit unglaublichem Fleiß bemüht er sich um das Wohl der Gäste. Im Prinz Restaurantführer "Top Guide" 2010, 2011, 2012 und 2013 wurde das wurde das Maharaja als bestes indisches Restaurant Hamburgs ausgezeichnet! Mittlerweile sind Satish und Kathrin miteinander verheiratet, und von beiden liebevoll umsorgt, tauchen die Gäste ein in die duftende und wohlklingende Atmosphäre des Orients. Ende 2011 wurde das Maharaja aufmerksam auf das "Maharani", welches eine neue Führung suchte.

    Und da das Maharaja mit seinen 50 Sitzplätzen allmählich zu klein geworden war für die große Zahl der Stammgäste, fasste das Ehepaar Anfang 2012 den Mut, das Maharani als zweites Restaurant zu übernehmen. Zunächst war es sehr schwierig, die ausgesuchten Köche für das neue Restaurant aus Indien zu bekommen, und bis August 2012 musste das Maharani geschlossen bleiben. Spezialitätenköche dürfen nämlich nur für vier Jahre
    in Deutschland bleiben und arbeiten, und die Bearbeitung von Neuanträgen dauert bis zu einem Jahr, ist kompliziert und aufreibend. Beinahe musste deshalb sogar auch das Maharaja geschlossen werden, da die deutsche Behörde in Indien trotz aller Bemühungen unsererseits lange einfach keine Visa erteilte.

    In dieser Zeit wurden die Räumlichkeiten neugestaltet mithilfe einer Gruppe von Absolventen der Hamburger Kunsthochschule für Gestaltung unter der Leitung der Dekorationsmalerin Friederike Schulz.
    Am 12. August 2012 dann endlich konnte das Maharani mit einem großen Fest eröffnet werden, zu welchem mehr als tausend Besucher erschienen. Es gab ein großes Bühnenprogramm mit zahlreichen Beiträgen indischen Tanzes  auf den Wiesen vor dem Restaurant und auch ein großes Buffet.
    In seinem Umfang war das Fest vergleichbar mit einer indischen Hochzeit.
    So hat das "Maharaja" (der große König) seine "Maharani" (große Königin) gefunden!!
    - Eine Hochzeit ganz besonderer Art - ..........

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